THE CHRONOLOGY OF WATER
THE CHRONOLOGY OF WATER ★★★★★☆
Start: 05.03.2026 | FSK 16
USA, Frankreich, Lettland 2025
Genre: Biopic, KunstLänge: 128 Min.
Regie: Kristen Stewart
Buch: Kristen Stewart
Nach: Lidia Yuknavitch (Memoiren)
Casting: Kharmel Cochrane, Chelsea Ellis Bloch u.a.
Buch: Kristen Stewart
Nach: Lidia Yuknavitch (Memoiren)
Casting: Kharmel Cochrane, Chelsea Ellis Bloch u.a.
Cast: Imogen Poots, Thora Birch, Susannah Flood, Tom Sturridge, Kim Gordon, Michael Epp, Earl Cave, Charlie Carrick, Esmé Creed, Miles Belushi, Jim Belushi
Kamera: Corey C. Waters
Schnitt: Olivia Neergaard holm
Musik: Paris Hurley
Kamera: Corey C. Waters
Schnitt: Olivia Neergaard holm
Musik: Paris Hurley
Lidia wächst im Oregon der 1970er Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als begabte Schwimmerin sucht sie Zuflucht im Wasser, doch ihre Traumata begleiten sie auch an Land. Erst im Schreiben beginnt sie, sich ihre eigene Geschichte anzu eignen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.
Disziplin, Schmerz, Begehren, Befreiung. Schreiben, Schwimmen, Überleben – all das verschmilzt zu einer einzigen Bewegung. Bilder, Geräusche und Erinnerungen prallen aufeinander und formen eine Erfahrung, die unter die Haut geht.
Disziplin, Schmerz, Begehren, Befreiung. Schreiben, Schwimmen, Überleben – all das verschmilzt zu einer einzigen Bewegung. Bilder, Geräusche und Erinnerungen prallen aufeinander und formen eine Erfahrung, die unter die Haut geht.
Ich schicke voraus, dass der Film mich voll gekriegt hat. Allerdings empfehle ich ihn unter bestimmten Voraussetzungen. Sie sollten freie Formen in der Kunst schätzen. Dies sind unsaubere Bilder mit Fussel-Rand, assoziativ geschnitten, wild und widerspenstig (der Schnitt erinnerte mich an die besten Sequenzen aus Wenn die Gondeln Trauer tragen), wir mäandern gewissermaßen durch eine Befindlichkeit, ohne dass eine handfeste Story verfolgt würde. Wir fühlen!
Für mich ist The Chronology of Water Kunst im besten Sinne, eine Meditation über Ruhm, Schmerz und Selbstzerstörung, wie sie intensiver kaum sein könnte. Für Kenner und Waghalsige!
cnm
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| Imogen Poots | © eksystent Filmverleih |


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