THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE
THE HOUSEMAID - WENN SIE WÜSSTE ★★★½☆☆
Originaltitel: The Housemaid | Start: 15.01.2026 | FSK 16
USA 2025
Genre: ThrillerLänge: 131 Min.
Regie: Paul Feig
Buch: Rebecca Sonnenshine
Nach: Freida McFadden (Roman)
Casting: Allisnon Jones
Buch: Rebecca Sonnenshine
Nach: Freida McFadden (Roman)
Casting: Allisnon Jones
Cast: Sydney Sweeney, Amanda Seyfried, Brandon Sklenar u.a.
Kamera: John Schwartzman
Schnitt: Brent White
Musik: Theodore Shapiro
The Housemaid ist alles in allem solide gebaut, gespielt und audiovisuell präsentiert. Da gibt es nicht viel zu meckern. Wir befinden uns auf dem verlässlichen Terrain eines leicht überdurchschnittlichen Psychothrillers... allerdings auch nicht wirklich viel mehr. Die Erzählung verläppert und verschleppt sich, tritt auf der Stelle, gerät für zu lange Strecke zum Selbstzweck, sodass streckenweise Langeweile dräut.
Immerhin: gegen Ende, das sei hier versprochen, wartet das Konstrukt dann doch mit echten Überraschungen und interessanten Wendungen auf und legt obendrauf ein cooles Statement Richtung weiblicher Selbstermächtigung bzw. Frauenpower!
Kamera: John Schwartzman
Schnitt: Brent White
Musik: Theodore Shapiro
Just aus dem Gefängnis entlassen, ist es für die 27-jährige Millie nicht eben leicht, einen neuen Job zu bekommen, also ist sie fürs Erste bereit, sich auf jedes Angebot einzulassen. Da scheint ihr das erste Angebot wie vom Himmel gesandt: sie kann als Hausmädchen in einem Feudalen Anwesen für ein zuvorkommendes und wohlhabendes Ehepaar alles in Schuss halten. Der Vertrag ist flugs unterschrieben, Millie kann ihr Glück kaum fassen. Doch kurz nach Antritt ihrer Pflichten bröckelt die perfekte Fassade des luxuriösen Idylls. Immer mehr geraten Dinge, die sie für gegeben hielt, ins Wanken. Aus Freundlichkeit wird Spitzfindigkeit, Krittelei, Hysterie. Der Leidgeprüften werden Vorwürfe gemacht, in die sie sich immer mehr verstrickt, bis sich das Prachthaus zu einer Art Psycho-Gefängnis entwickelt...
The Housemaid ist alles in allem solide gebaut, gespielt und audiovisuell präsentiert. Da gibt es nicht viel zu meckern. Wir befinden uns auf dem verlässlichen Terrain eines leicht überdurchschnittlichen Psychothrillers... allerdings auch nicht wirklich viel mehr. Die Erzählung verläppert und verschleppt sich, tritt auf der Stelle, gerät für zu lange Strecke zum Selbstzweck, sodass streckenweise Langeweile dräut.
Immerhin: gegen Ende, das sei hier versprochen, wartet das Konstrukt dann doch mit echten Überraschungen und interessanten Wendungen auf und legt obendrauf ein cooles Statement Richtung weiblicher Selbstermächtigung bzw. Frauenpower!
Gut geeignet als Kino-Convenience-Erfahrung, aber auch für den heimischen Bildschirm.
cnm

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