INVISIBLE SUE
- Die Möglichkeiten aus dem Off -
Deutschland, Luxemburg 2018
Genre: Kinderfilm, Jugendfilm
Länge: gut 90 Min.
INVISIBLE SUE ★★★☆☆☆
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| Lui Eckardt, Ruby M. Lichtenberg, Anna Shirin Habedank |
Genre: Kinderfilm, Jugendfilm
Länge: gut 90 Min.
Regie: Markus Dietrich
Buch: Markus Dietrich
Buch: Markus Dietrich
Darsteller: Ruby M. Lichtenberg, Anna Shirin Haberdank, Lui Eckardt, Victoria Mayer, Luc Schiltz, Jeanne Werner, Patrick Hastert, Tatja Seibt, Joyce Ilg u.a.
Kamera: Ralf Noack
Schnitt: Sebastian Thümler
Musik: André Dziezuk
Kamera: Ralf Noack
Schnitt: Sebastian Thümler
Musik: André Dziezuk
Sue ist zwölf, und für ihr Alter ist sie bereits zu verletzt. In der Schule eine eher geduldete Randfigur, zuhause kaum Kontakt zu ihrer in Arbeit versinkenden Mutter. Da kann man mal schlechte Laune kriegen. Die Mutter ist Wissenschaftlerin, und der Zufall will es, dass Sue im wissenschaftlichen Labor mit einem Serum in Kontakt gerät, das ihre bislang nur gefühlte Unsichtbarkeit Realität werden lässt. Und damit eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten! Unglücklicherweise wird genau jetzt ihre Mutter vor ihren Augen entführt, und sie kann's nicht verhindern. Also tut sie sich mit ihren besten Begleitern - darunter ein altehrwürdiges, schwebendes Hologramm (Stimme: Jürgen Thormann!) zusammen, um den Kriminellen auf die Spur zu kommen.
Invisible Sue ist solide gemacht, visuell fantasievoll eingefangen und wartet mit schicken Effekten und gut gemachten Actionsequenzen auf. Die message über die Entdeckung der eigenen Bedeutung und den Platz in der Welt kommt ganz en passant, also weder altklug noch mit dem Holzhammer, und auch der Humor kommt hier nicht zu kurz. Allein, die Erwachsenen hätten sich ein wenig mehr ins Zeug legen können. Andererseits wird die Arbeit ja auch als Kinderfilm angeboten, von daher gibt's nix zu meckern.
Hübscher und einfallsreicher Kinospaß für die kleinen ZuschauerInnen bis ins Teenie-Alter, visuell stark und in den wichtigen Rollen ordentlich besetzt.
Hübscher und einfallsreicher Kinospaß für die kleinen ZuschauerInnen bis ins Teenie-Alter, visuell stark und in den wichtigen Rollen ordentlich besetzt.
cnm

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